Rotkehlchen
Erithacus rubecula
Freibrüter
Brutzeit
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Das Rotkehlchen findet man in Wäldern, Gärten, Parks, Friedhöfen und offenem Gelände mit vielen Büschen und Unterholz. Umgestürzte, abgestorbene Bäume, mit dicken Moos-und Flechtenpolstern bieten Nahrung und Brutmöglichkeit. Das Rotkehlchen brütet in Baumstümpfen und Halbhöhlungen nahe am Boden. In der Stadt findet es im Efeubewuchs von Steinreliefs und Mauerspalten und in naturnahen Gärten und Höfen mit großen Hecken und Büschen einen Platz zum Brüten. Wichtig ist das Vorhandensein von Falllaub und Unterholz. In dem Laub und dem feuchten Humusboden, findet das Rotkehlchen kleine Insekten. Im Winter kommt es gelegentlich an Futterstellen und frisst von Beerensträuchern.
Lebensraum-Themen
Diese Themen sind besonders relevant für den Lebensraum dieser Art.
Falllaub liegen lassen — Warum Unordnung Leben rettet
Falllaub und Unterholz sind essenziell; findet im feuchten Humusboden kleine Insekten. Folgt in der Natur Wildschweinen, die den Boden aufwühlen.
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Sucht Insekten, Spinnen und kleine Regenwuermer bevorzugt in der Falllaubschicht unter Hecken und Straeuchern - die Bodenzone ist sein wichtigstes Jagdrevier.
Mehr erfahrenHeimische Hecken — Ein ganzes Ökosystem auf wenigen Metern
Das Rotkehlchen brütet bodennah in dichtem Gebüsch; Pfaffenhütchen-Früchte sind so wichtig, dass die Pflanze auch „Rotkehlchenbrot“ heißt.
Mehr erfahrenWas diese Art braucht
Nahrungspflanzen 17
Wem diese Art nützt


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