Laubfrosch
Hyla arborea
Laubfrösche können aufgrund ihrer Haftscheiben auf Bäume und Sträucher klettern, um dort gut getarnt ein Sonnenbad zu nehmen oder vorbeifliegende Insekten zu jagen. Dornige Gebüsche, Röhrichte und höhere Vegetation in der Sonne werden auch als Sitzwarte oder zum Balzen genutzt, denn dort sind die Frösche vor Feinden gut geschützt. Ab Oktober werden die Winterquartiere aufgesucht, das sind große Laubhaufen, Asthaufen, Wurzelstöcke und Spalten im Boden oder unter Steinen.
Laichzeit
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Landlebensraum
Laubfrösche können aufgrund ihrer Haftscheiben auf Bäume und Sträucher klettern, um dort gut getarnt ein Sonnenbad zu nehmen oder vorbeifliegende Insekten zu jagen. Dornige Gebüsche, Röhrichte und höhere Vegetation in der Sonne werden auch als Sitzwarte oder zum Balzen genutzt, denn dort sind die Frösche vor Feinden gut geschützt. Ab Oktober werden die Winterquartiere aufgesucht, das sind große Laubhaufen, Asthaufen, Wurzelstöcke und Spalten im Boden oder unter Steinen.
Gewässer
Der Laubfrosch bevorzugt fischfreie, besonnte Kleingewässer mit krautreichen Flachwasserzonen.
Fortpflanzung
Von April bis Mai werden die Laichballen mit 50 bis 100 Eiern in flachen Bereichen im Wasser an untergetauchte Pflanzenhalme geklebt.
Nahrung
Laubfrösche gehen nachts auf Jagd. Es werden Fliegen, Käfer, Zikaden, Blattläuse und Spinnen erbeutet, wenn sie sich bewegen.
Die Kaulquappen im Wasser ernähren sich von Algen, welche auf Pflanzen und Steinen einen Belag bilden, auch Wasserpflanzen und Aas werden genutzt.
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