Kleiber
Sitta europaea
Höhlenbrüter
Brutzeit
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Der Kleiber bevorzugt Laub- und Mischwälder mit altem Baumbestand und Unterholz. In der Stadt lebt der Kleiber in Gärten, Parks Friedhöfen und Wohngebieten, solange sich dort Baumgruppen aus alten Laubbäumen befinden. Grobborkige, höhlenreiche, alte Eichen und Buchen sind ideal für den Kleiber. An Baumstämmen kann er sich perfekt mit dem Kopf voran, auf und ab bewegen und auch die Unterseite eines Astes stellt für ihn kein Problem dar. In Baumhöhlen zieht er seine Jungen auf. Das Einflugloch wird mit Lehm oder feuchter Erde auf die perfekte Größe verkleinert. Manchmal nutzt der Kleiber auch Spechthöhlen, Mauerlöcher oder auch Nistkästen für seine Jungenaufzucht. Seine Nahrung besteht im Frühjahr und Sommer hauptsächlich aus Insekten und Spinnen. In Herbst und Winter ernährt er sich von Samen, die er in Vorräten anlegt.
Lebensraum-Themen
Diese Themen sind besonders relevant für den Lebensraum dieser Art.
Nisthilfen für Vögel
Manche Vogelarten nisten in vorhandenen Hohlräumen. Da diese Lebensräume oft verloren gehen, können Vogelnistkästen einen Ersatz bieten. Wer Nistkästen aufhängt, sollte sie entweder selbst bauen oder auf bewährte Anbieter setzen.
Altbäume — Warum alte Bäume unersetzlich sind
Verklebt vorhandene Spechthöhlen mit Lehm auf seine Körpergröße; einziger europäischer Vogel, der kopfüber am Stamm abwärts klettert.
Mehr erfahrenFalllaub liegen lassen — Warum Unordnung Leben rettet
Sucht im Herbst und Winter Insekten in der Laubstreu am Boden; versteckt Samen unter Rinde und in Bodenspalten als Wintervorrat.
Mehr erfahrenWas diese Art braucht
Nahrungspflanzen 5
Wem diese Art nützt
Passende Biotop-Bausteine


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