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Haussperling

Passer domesticus

Der Haussperling ist ein Kulturfolger des Menschen. In und an Gebäuden und Höfen findet er Nischen und Balken, in denen er nachts auch gerne ruht. Für den Fortbestand von Haussperlingskolonien ist die räumliche Nähe zwischen Brutplatz, Ruhestätte und Nahrungsfläche wichtig. Gute Ruheplätze sind dichte dornige Sträucher, denn sie bieten Versteck und Schutz vor Feinden. Früher gab es Spatzen deutlich häufiger, beispielsweise an Märkten, Imbissbuden, Gaststätten und an Bauernhöfen im ländlichen Bereich. In perfekter Umgebung ernährt sich der Haussperling von Sämerein, hauptsächlich von Gräsern und Getreide, grünen Pflanzenteilen und Knospen. Er frisst auch Insekten und kleine Spinnen, diese sammelt er am Boden oder fängt sie in der Luft. Seine Jungen ernährt er anfangs mit Insekten, später gibt er einen Futterbrei aus frischen und trockenen Saaten. Heute sind Haussperlinge in unserer ausgeräumten Landschaft häufig von einer Zufütterung abhängig. Haussperlinge brüten in Kolonien, dabei nutzen sie Nischen, Mauerlöcher, Baumhöhlen und Kolonie- Nistkästen an Gebäuden. Das Nest wird aus Halmen, Gräsern und Federn gebaut. Ein Staubbad auf einer kleinen Erd- oder Sandfläche ist für Spatzen ein wichtiger Bestandteil für die Gefiederpflege. Auch badet der Haussperling gerne in kleinen Wasserstellen wie Pfützen oder bereitgestellten Wasserschalen.

Brutzeit
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BrutartGebäudebrüter
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Lebensraum

Der Haussperling ist ein Kulturfolger des Menschen. In und an Gebäuden und Höfen findet er Nischen und Balken, in denen er nachts auch gerne ruht. Für den Fortbestand von Haussperlingskolonien ist die räumliche Nähe zwischen Brutplatz, Ruhestätte und Nahrungsfläche wichtig. Gute Ruheplätze sind dichte dornige Sträucher, denn sie bieten Versteck und Schutz vor Feinden. Früher gab es Spatzen deutlich häufiger, beispielsweise an Märkten, Imbissbuden, Gaststätten und an Bauernhöfen im ländlichen Bereich. In perfekter Umgebung ernährt sich der Haussperling von Sämerein, hauptsächlich von Gräsern und Getreide, grünen Pflanzenteilen und Knospen. Er frisst auch Insekten und kleine Spinnen, diese sammelt er am Boden oder fängt sie in der Luft. Seine Jungen ernährt er anfangs mit Insekten, später gibt er einen Futterbrei aus frischen und trockenen Saaten. Heute sind Haussperlinge in unserer ausgeräumten Landschaft häufig von einer Zufütterung abhängig. Haussperlinge brüten in Kolonien, dabei nutzen sie Nischen, Mauerlöcher, Baumhöhlen und Kolonie- Nistkästen an Gebäuden. Das Nest wird aus Halmen, Gräsern und Federn gebaut. Ein Staubbad auf einer kleinen Erd- oder Sandfläche ist für Spatzen ein wichtiger Bestandteil für die Gefiederpflege. Auch badet der Haussperling gerne in kleinen Wasserstellen wie Pfützen oder bereitgestellten Wasserschalen.

Nahrung

Hauptsächlich Sämereien, vor allem Getreide, ferner wild wachsende Gräser, Binsen, Gänsefuß, Knöterich, Miere, aber auch grüne Pflanzenteile, Knospen. In Siedlungen häufig von Zufütterung abhängig. Im Frühjahr und Sommer bis maximal 30% tierische Nahrung, Nestlinge werden fast ausschließlich mit Insekten gefüttert.

Nahrungspflanzen

Brut-/Schutzhöhle

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