Wald-Schenkelbiene
Macropis fulvipes
<p>- nistet in nicht oder dicht bewachsenen Bodenstellen wie Erdspalten, Uferböschungen, Wiesenhängen und senkrechten Lehmwänden</p> <p>- bevorzugt kein bestimmtes Substrat</p> <p>- streng spezialisiert: die Brutzellen werden mit Blütenöl und Pollen von Gewöhnlichem Gilbweiderich, Punktgilbweiderich und Pfennigkraut verproviantiert</p> <p>- die Nektarversorgung ist unspezifisch</p> <p>- die Männchen patrouillieren an den Gilbweiderich- Blüten und schlafen in ihnen</p>
Förderung
- nistet in nicht oder dicht bewachsenen Bodenstellen wie Erdspalten, Uferböschungen, Wiesenhängen und senkrechten Lehmwänden
- bevorzugt kein bestimmtes Substrat
- streng spezialisiert: die Brutzellen werden mit Blütenöl und Pollen von Gewöhnlichem Gilbweiderich, Punktgilbweiderich und Pfennigkraut verproviantiert
- die Nektarversorgung ist unspezifisch
- die Männchen patrouillieren an den Gilbweiderich- Blüten und schlafen in ihnen
Kuckucksbiene
Nahrungspflanzen
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