Mehlschwalbe
Delichon urbicum
Früher brütete die Mehlschwalbe an den Felsen im Gebirge oder an den Klippen der Küste, heute fast ausschließlich nur noch in Städten und Dörfern. Hier baut sie ihr Nest an die Außenwände von Bauernhöfen, Wohnhäusern, Baumärkten, Supermärkten und Brücken. Dabei ist die Mehlschwalbe nicht nur auf einen geschützten Platz unter einem Dachvorsprung oder einer Fassadenstruktur angewiesen, sie braucht auch Baumaterial für ihr Nest. In lehmigen Pfützen oder an schlammigen Ufern findet die Mehlschwalbe, Schlamm, der zu korbähnlichen Nestern mit kleinem Einflugloch an die Hauswand gebaut wird. Eine immer feucht gehaltene Schale mit lehmiger Erde kann Schwalben beim Nestbau unterstützen. Die Mehlschwalbe ist standorttreu und brütet gerne in Kolonien. Im Luftraum über Wiesen, Weiden, Siedlungen und Gewässern jagd sie Blattläuse, Mücken, Fliegen und Eintagsfliegen. Damit zieht die Mehlschwalbe auch ihre Jungen groß.
Lebensraum
Nahrung
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