Klappergrasmücke
Sylvia curruca
Früher viel in Nadelwäldern mit Dickicht unterwegs, zieht es die Klappergrasmücke immer näher in die Siedlungen. Ausräumung der Landschaft und Verlust von Fichtenwäldern, zwingt sie auf Alternativen zurückzugreifen. Koniferen im Siedlungsbereich und auf Friedhöfen, durchgrünte Wohnanlagen, Kleingärten mit Beerensträuchern, verwilderte Brombeerhecken oder junge Nadelwälder nutzt sie, um ihr Nest in dichten Büschen und Hecken oder in kleinen Nadelbäumen zu errichten. Dabei verwendet sie Halme und Zweige, die sie napfförmig ins Gebüsch oder in den Baum baut. Das schützende Dickicht verlässt die scheue Klappergraßmücke selten. Ihre Nahrung besteht aus Insekten und kleinen Spinnen, die sie an Bäumen und Sträuchern absammelt. Selten frisst sie auch Beeren im Spätsommer und Herbst.
Lebensraum
Nahrung
Nahrungspflanzen
Brut-/Schutzhöhle
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