Feldsperling
Passer montanus
Höhlenbrüter
Brutzeit
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Anzutreffen ist der Feldsperling häufig in Dörfern auf Einzelgehöften, am Stadtrand in Bäumen und Sträuchern und in dichten Hecken, aber auch Wegsäumen und Waldrändern mit Hecken, in gehölz- und strauchreichen Parks, Friedhöfen und große Gärten. Der Feldsperling benötigt Ruhe- und Versteckplätze. Windgeschützte Hecken und Bäume werden als Gruppenschlafplätze genutzt. Gerne brütet der Feldsperling in Baumhöhlen, greift aber auch auf Nistkästen zurück und brütet in den Nischen von Häusern. Seine Nahrung sucht er überwiegend am Boden, diese besteht aus Samen. Die Jungtiere werden mit Insekten gefüttert.
Lebensraum-Themen
Diese Themen sind besonders relevant für den Lebensraum dieser Art.
Altbäume — Warum alte Bäume unersetzlich sind
Brütet gerne in Baumhöhlen; nutzt auch Nistkästen und Gebäudenischen. Benötigt Ruhe- und Versteckplätze in der Nähe.
Mehr erfahrenHeimische Hecken — Ein ganzes Ökosystem auf wenigen Metern
Der Feldsperling bildet Gruppenschlafplätze — im Sommer in dichten Hecken und Büschen, im Winter bevorzugt in Baumhöhlen und Nistkästen.
Mehr erfahrenNisthilfen für Vögel
Manche Vogelarten nisten in vorhandenen Hohlräumen. Da diese Lebensräume oft verloren gehen, können Vogelnistkästen einen Ersatz bieten. Wer Nistkästen aufhängt, sollte sie entweder selbst bauen oder auf bewährte Anbieter setzen.
Was diese Art braucht
Nahrungspflanzen 5


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