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Feldsperling

Passer montanus

Anzutreffen ist der Feldsperling häufig in Dörfern auf Einzelgehöften, am Stadtrand in Bäumen und Sträuchern und in dichten Hecken, aber auch Wegsäumen und Waldrändern mit Hecken, in gehölz- und strauchreichen Parks, Friedhöfen und große Gärten. Der Feldsperling benötigt Ruhe- und Versteckplätze. Windgeschützte Hecken und Bäume werden als Gruppenschlafplätze genutzt. Gerne brütet der Feldsperling in Baumhöhlen, greift aber auch auf Nistkästen zurück und brütet in den Nischen von Häusern. Seine Nahrung sucht er überwiegend am Boden, diese besteht aus Samen. Die Jungtiere werden mit Insekten gefüttert.

Brutzeit
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BrutartHöhlenbrüter
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Lebensraum

Anzutreffen ist der Feldsperling häufig in Dörfern auf Einzelgehöften, am Stadtrand in Bäumen und Sträuchern und in dichten Hecken, aber auch Wegsäumen und Waldrändern mit Hecken, in gehölz- und strauchreichen Parks, Friedhöfen und große Gärten. Der Feldsperling benötigt Ruhe- und Versteckplätze. Windgeschützte Hecken und Bäume werden als Gruppenschlafplätze genutzt. Gerne brütet der Feldsperling in Baumhöhlen, greift aber auch auf Nistkästen zurück und brütet in den Nischen von Häusern. Seine Nahrung sucht er überwiegend am Boden, diese besteht aus Samen. Die Jungtiere werden mit Insekten gefüttert.

Nahrung

Der Feldsperling ernährt sich hauptsächlich von Sämereien, vor allem Gras- und Getreidekörner sowie von Pflanzen wie Melde, Brennnessel, Miere und Beifuß. Kurz vor Beginn der Brutzeit nutzt er auch kleine Insekten und Spinnen, die Jungtiere werden gefüttert mit Blattläusen, später mit Raupen, Heuschrecken und Käfern.

Nahrungspflanzen

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