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Grasfrosch

Rana temporaria

Der Grasfrosch hält sich gern in kühlen und schattigen Bereichen wie in Säumen und unter Hecken auf. Wie die meisten Amphibienarten nutzt er zum Überwintern einen frostfreien Unterschlupf wie Totholzhaufen, Steinhaufen oder verlassene Mäusebauten unter Hecken oder Laubhaufen.

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Landlebensraum

Der Grasfrosch hält sich gern in kühlen und schattigen Bereichen wie in Säumen und unter Hecken auf. Wie die meisten Amphibienarten nutzt er zum Überwintern einen frostfreien Unterschlupf wie Totholzhaufen, Steinhaufen oder verlassene Mäusebauten unter Hecken oder Laubhaufen.

Gewässer

Als Laichgewässer werden stehende oder langsam fließende Gewässer genutzt, auch Pfützen oder temporäre Gewässer werden vom anpassungsfähigen Grasfrosch aufgesucht. Gewässer mit Unterwasservegetation und flachen Uferzonen werden besonders gern genutzt.

Fortpflanzung

Schon ab 5 Grad Celsius kommen Grasfrösche aus ihren Winterquartieren und wandern zu den Laichgewässern. Die Laichballen werden im flachen Wasser abgelegt, ab Juni können die ersten kleinen Frösche an Land beobachtet werden.

Nahrung

Die dämmerungs- und nachtaktiven Grasfrösche ernähren sich von Käfern, Heuschrecken, Spinnen, Asseln, Tausendfüßer, Schnecken und Würmern. Die Kaulquappen leben von Algen und tierischer Nahrung im Gewässer.

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