Gewöhnliche Maskenbiene
Hylaeus communis
<p>- nistet in vorhandenen Hohlräumen, in markhaltigen Stengeln von Brombeere, Holunder und Rose</p> <p> sowie in verlassenen Eichengallen der Gallwespe Andricus kollari, in Schilfgallen der Schilffliege Lipara lucens und in künstlichen Nisthilfen</p> <p>- bevorzugt 2 - 4 mm Durchmesser Hartholzbohrungen oder Schilfhalme mit 3 mm Durchmesser</p> <p>- die Brutzellen werden mit einem transparenten Sekret aus der Kopfdrüse verschlossen</p>
Förderung
- nistet in vorhandenen Hohlräumen, in markhaltigen Stengeln von Brombeere, Holunder und Rose
sowie in verlassenen Eichengallen der Gallwespe Andricus kollari, in Schilfgallen der Schilffliege Lipara lucens und in künstlichen Nisthilfen
- bevorzugt 2 - 4 mm Durchmesser Hartholzbohrungen oder Schilfhalme mit 3 mm Durchmesser
- die Brutzellen werden mit einem transparenten Sekret aus der Kopfdrüse verschlossen
Nahrungspflanzen
Rainfarn
Tanacetum vulgare
Kanadische Goldrute
Solidago canadensis
Wilde Möhre
Daucus carota
Acker- Senf
Sinapis arvensis
Gewöhnliche Schafgarbe
Achillea millefolium
Tripmadam
Sedum rupestre
Herbstlöwenzahn
Leontodon autumnalis
Gewöhnlicher Natternkopf
Echium vulgare
Schmalblättriger Hohlzahn
Galeopsis angustifolia
Giersch
Aegopodium podagraria
Schwarzer Holunder
Sambucus nigra
Gelbe Resede
Reseda lutea
Rundblättrige Glockenblume
Campanula rotundifolia
Acker- Kratzdistel
Cirsium arvense
Gewöhnliche Kratzdistel
Cirsium vulgare
Wiesen-Pippau
Crepis biennis
Gold-Schafgarbe
Achillea filipendulina
Färber-Resede
Reseda luteola
Passende Biotop-Bausteine


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