Mauersegler
Apus apus
Der Mauersegler verbringt fast die gesamte Lebenszeit in der Luft. Nur zum Brüten kommt er in die Städte und Dörfer, um in Löchern, Fugen und Hohlräumen von hohen Gebäuden, mehrstöckigen Häusern, Fabrikgebäuden und anderen hohen Bauwerken sein Nest zu errichten. Dabei nutzt er herrumfliegende Gräser, Halme und Federn. Diese verarbeitet er zusammen mit Speichel zu einem schalenförmigen Nest. Seine Jungen und sich selbst ernährt der Mauersegler von fliegenden Insekten, die er bei rasanten Flugmanövern in der Luft fängt. Der Mauersegler, nutzt Nischen unter Dächern und in Fassaden zum Brüten. Aufgrund energetischer Sanierungen und moderner Bauweisen verliert er zunehmend seine Nistplätze. Mauerseglerkästen können, wenn sie in geeigneter Höhe an Nord- oder Ost-Gebäudeseite angebracht sind, helfen. Mauersegler sind Koloniebrüter. Bestimmte Verhaltensweisen erlernen die Jungsegler von den Alttieren. Schlagwörter: Nistkästen,
Lebensraum
Nahrung
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