Teichfrosch
Pelophylax kl. esculentus
Der Teichfrosch hält sich das ganze Jahr über gern in Gewässernähe auf, dazu zählen auch Feuchtwiesen und hohe Uferstauden. Er überwintert am Gewässergrund oder wie andere Amphibienarten geschützt an Land unter frostfreien Verstecken wie Holzhaufen, Steinhaufen oder Nischen im Erdboden.
Laichzeit
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Landlebensraum
Der Teichfrosch hält sich das ganze Jahr über gern in Gewässernähe auf, dazu zählen auch Feuchtwiesen und hohe Uferstauden. Er überwintert am Gewässergrund oder wie andere Amphibienarten geschützt an Land unter frostfreien Verstecken wie Holzhaufen, Steinhaufen oder Nischen im Erdboden.
Gewässer
Gut besonnte und fischfreie Teiche aller Art mit ausgeprägter Unterwasservegetation werden bevorzugt. Auch kleine Teiche werden besiedelt, wenn sie in der Sonne liegen und eine dichte Uferbepflanzung bieten. Gern sonnen sich Teichfrösche auf Schwimmblattpflanzen wie Seerosen.
Fortpflanzung
Erst im späten April bis Juni heften die Weibchen die Laichballenan besonnten Wasserpflanzen fest.
Nahrung
An Land erbeuten Teichfrösche bewegliche Insekten wie Fliegen, Käfer und Bienen, außerdem Spinnen, Würmer und Schnecken. Die Kaulquappen ernähren sich von Algen, abgeschabten Pflanzenteilen, abgestorbenen Pflanzen und Aas.
Besonderheiten
Der Teichfrosch ist die häufigste der drei schwer unterscheidbaren Grünfroscharten. Er ist keine eigene Art, sondern eine Kreuzung aus Seefrosch und Kleinem Wasserfrosch.
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